Unsere Plattform BringWasMit vermittelt den Kontakt zwischen Menschen, die etwas aus dem Ausland haben wollen und Reisenden, die diese Sachen auf ihren Rückweg mitbringen können. Diese „Mitbringer“ haben die Möglichkeit, ihre Reisen einzustellen und bei allen Angaben ihre eigenen Bedingungen festzulegen. Interessenten können diese Reisen und die Mitbringer zunächst online miteinander vergleichen, verschiedene Reisende anfragen und letztlich den Kontakt knüpfen. Die Preise für die Mitbringsel können die Reisenden in Abstimmung mit den Interessenten selbst festlegen. Dabei werden alle möglichen Zusatzkosten wie Zoll, Versand und eine Aufwandsentschädigung miteinbezogen. Klare Vorteile gibt es für beide Parteien: die einen kommen schnell und unkompliziert an Artikel aus dem Ausland – die entweder günstiger sind, sehr speziell sind oder nach Deutschland gar nicht geliefert werden – und die anderen bessern ihre Reisekasse auf.
Unsere Vision ist es, einerseits den Menschen eine Alternative zum reinen Online-Shopping im Ausland zu bieten (oftmals verbunden mit den Nachteilen eines langen Versand und hohen Gebühren) und deshalb andererseits den Platz der oftmals leeren Koffer vieler Reisender auszunutzen.










RT @TopsyRT: BringWasMit http://bit.ly/mAwTJZ
..coole Idee…, wenn noch Platz im Koffer ist, warum ein Paket senden?
Das ist eine tolle Idee! Wir haben einige Geschäftskooperationen mit Schweden und da läßt sich bestimmt was machen! Wollen mal schaun, wie diese Idee zu unterstützen geht. Viel Erfolg wünscht Euch Christiane
RT @TopsyRT: BringWasMit http://t.co/jONhiH3
RT @TopsyRT: BringWasMit http://t.co/KFNWwrI
RT @TopsyRT: BringWasMit http://t.co/kNxwgQr
BringWasMit http://sprd.to/4332
Hi,
der Knackpunkt bei diesem Konzept ist meiner Ansicht nach die Sicherheit beim Geldverkehr.
Wie wird dieser zu Anfang umgesetzt? Ich vermute das obliegt den Nutzern. Das könnte schnell von Betrügern ausgenutzt werden. Gerade weil man ja relativ lange warten muss bis dieser Vorgang abgeschlossen ist (Anfrage, Preisverhandlungen, Vorkasse, usw.).
Und schlussendlich gibt es keine Garantie, dass die bestellte Ware wirklich kommt. Damit meine ich jetzt nicht den evtl. Betrug, sondern dass die Ware vor Ort vielleicht gar nicht erst gefunden wird. Das Kauferlebnis wäre dann entsprechend getrübt.
Und gerade die Sache mit dem Zoll kann ganz schön in die Hose gehen. Die wenigsten kennen ja die Freigrenzen. Oder vielleicht kennen sie sie, werden dann aber beim Flughafen darauf hingewiesen, dass noch andere Artikel im Koffer den Freiwert übersteigen lassen. Und schon passt die gesamte Kalkulation nicht mehr und der Käufer springt ab.
Mir fehlen also insgesamt genauere Informationen zum Ablauf. Ansonsten hat mich die Idee direkt angesprochen. Es muss also was dran sein
Gruß