Kein Student mehr? Startups sparen beim Future Commerce SUMMIT viel Geld!

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Als Gründer und Mitarbeiter eines Startups kennt man das  Gefühl wie man es vielleicht schon zur Studienzeit hatte: Die Welt und alle interessanten Dinge sind zu teuer. Man achtet bei Kino, Konzert und Konferenz auf Studentenpreise, obwohl diese leider nicht mehr für einen selber gültig sind. Und da wir diese Situation kennen wollen wir gleich Abhilfe schaffen und haben beim Future Commerce SUMMIT kräftig an der Preisschraube gedreht. So kostet eine Teilnahme an der Konferenz nur noch 150 Euro (zzgl. MwSt.).

Hier ein paar Informationen zur Konferenz:

Der Future Commerce SUMMIT blickt, wie die meisten Startups auch in Richtung Zukunft des E-Commerce. Wir wollen Ideentreiber für den Onlinehandel sein und zeigen neue und innovative Wege diese Zukunft zu gestalten. Die Themen die uns in diesem Jahr beschäftigen:

  • Bargain Commerce
  • Data-Driven Commerce
  • Local Commerce
  • Multi-Channel Commerce
  • Social & Facebook Commerce

Weitere Informationen gibt es auf der Seite der Konferenz.

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“Roboter”-Voting

Quelle: Photocase

Quelle: Photocase

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Wir sind ja immer noch BETA und das aus gutem Grund, nicht alle Prozesse funktionieren schon optimal und so wie wir es uns wünschen.

Besonders schwierig ist das Thema Voting. Da haben wir zunächst im Vertrauen an das Gute auf der Welt zugelassen, dass jeder einmal voten kann und dann einen Cookie bekommt und so nicht mehrfach voten kann.

Natürlich haben das sofort “findige” Menschen spitzgekriegt, wie leicht sich das umgehen lässt. Einfach Cookies löschen und nochmal voten. Manche haben das dann bis zum Exzess getrieben und gleich mal 4.000+ mal gevoted. Die aufgeregten EMails an uns, wie das denn nun ginge liessen nicht auf sich warten. Danke natürlich dafür. Uns ist sehr an einem fairen Verfahren gelegen.

Wir haben dann mal geschaut und festgestellt wo im Sekunden oder Mehr-Sekundentakt gevoted wurde von einer IP-Adresse. Die Votes haben wir eliminiert und nur ein von der “Robot”-IP gezählt. Damit war das wieder hergestellt.

Nun kam das ein zweites Mal vor in großer Menge und es wurden 400+ Votes über Nacht via Robot abgegeben. Auch das ist jetzt nach dem Hinweis eines leicht verärgerten Beobachters aufgeräumt.

Jetzt gehen wir wieder einen Schritt weiter und lassen 3 Votes pro IP zu. Danach ist Schluss. Auch rückwirkend eliminieren wir mehr als 3 Votes pro IP Adresse. Wenn eine Häufung auftaucht und ein Startup deutlich mehr 3-Vote-IPs als das statistische Mittel, dann greifen wir auch dort ein.

Wir haben natürlich noch einiges im Köcher, was wir ungern ziehen möchten: Z.B. eine Vote pro IP (das schliesst kleine Unternehmen mit einer IP aus die mehrer Mitarbeiter haben die voten möchten), Ausschluss von Robot-voted Startups (dann kann man die einfach abschiessen, indem man böse Robot-voted, das will ja auch keiner), EMail Angabe beim Voten als Pflichtfeld (das reduziert die Votingbereitschaft sicher deutlich) u.v.m.

Für alle Tipps und Hinweise sind wir natürlich dankbar. Für einen fairen Wettbewerb sind wir noch dankbarer.

P.S. Es sei nur gleich gesagt: Wir behalten uns in der Tat natürlich vor, wenn wir das Gefühl haben, dass es hier jemand drauf anlegt und reinzulegen, dass wir den ohne lange Erklärungen löschen. Das sind wir den anderen Startups, die fair vorgehen schuldig.

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IBM Global Entrepreneur unterstützt Seedlounge

Wir freuen uns sehr über das Sponsoring-Engagement von IBM Global Entrepreneur für unsere junge Seedlounge Plattform. Die kommende Seedlounge Veranstaltung am 29.6. im east Hotel in Hamburg wird von IBM als Sponsor unterstützt.

Mit der Initiative IBM Global Entrepreneur richtet IBM sich an Start-ups und unterstützt diese mit kostenloser Software, Beratung, Services und Support für Projekte. Die Initiative ist weltweit gelauncht. Ansprechpartner in Deutschland ist Tristan Reckhaus von IBM aus Hamburg.

Die Initiative IBM Global Entrepreneur unterstützt zeitgemäß spezifisch Startups die zum “Smarter Planet” beitragen. Konkret meint das junge Unternehmen aus den Branchen wie Banken, Fertigung, Handel, Energie, Mobilität, Gesundheitswesen oder Verwaltung gesucht, deren Produkte unsere Welt effizienter, intelligenter und umweltfreundlicher machen. Die Unternehmen müssen in privater Hand sein und dürfen nicht älter als 5 Jahre sein.

Details zum Projekt und zur Bewerbung finden Sie unter http://www.ibm.com/isv/startup.

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